Safran in der Küche
Safran braucht Zeit, um sich zu entfalten.
Schon wenige Fäden genügen. So entwickelt er sein volles Aroma.
Ein Gewürz für bewussten Genuss in der Küche.
Den Safran vorbereiten
Die Fäden können vor dem Kochen in etwas Flüssigkeit eingelegt werden. Dabei spielt es keine Rolle, ob diese warm oder kalt ist.
In warmer Flüssigkeit entfaltet sich das Aroma schneller, in kalter braucht es etwas mehr Zeit. So können sich Farbe und Geschmack optimal entwickeln.
Anwendung beim Kochen
Safran steht nicht im Vordergrund, sondern ergänzt ein Gericht auf feine Weise. Er verbindet Aromen und verleiht ihnen mehr Tiefe.
Besonders gut passt er zu Fischgerichten, Reisgerichten wie Risotto und auch zu Süßspeisen. Bekannt ist er vielen aus dem Kinderlied „Safran macht den Kuchen gelb“.
Der Geschmack ist warm.
Sanft. Vertraut und doch neu.
Besonders und wirkungsvoll
Safran verbindet, was bereits da ist, und vertieft Aromen, ohne sie zu überdecken. Er bringt Tiefe, Wärme und eine feine Klarheit in ein Gericht.
Seine Wirkung entfaltet sich langsam. Warm. Ruhig. Klar.